Solution: Personenzertifizierung: zertifizierte/r Fachkundige Funktionale Sicherheit für Prozesstechnik

TÜV AUSTRIA zertifiziert: Fachkundigen Funktionale Sicherheit für Prozesstechnik

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Ablauf TÜV AUSTRIA Personenzertifizierung

  • 1.

    Fachliche Aus- und Weiterbildung

  • 2.

    Erstzertifizierung

  • 3.

    Re-Zertifizierung

Akkreditierung

Verena Kovacs Veranstaltungsorganisation

Susanne Bieber

+43 50454 6263

E-Mail senden

TÜV AUSTRIA-Platz 1 2345 Brunn am Gebirge Österreich

Informationen

Die Normenreihe 61511 fordert in der Prozesstechnik die Durchführung einer Gefährdungs- und Risikoanalyse und basiert auf den Konzepten des Sicherheitslebenszyklus sowie SIL, als Maß für die Güte einer Sicherheitsfunktion.

 

Inhalte:

  • Einleitung (Historie, relevante Normen und Regelwerke)
  • der Sicherheitslebenszyklus
  • Risikomanagement
  • Wahrscheinlichkeitsbetrachtungen
  • Gefahrenanalyse
  • Risikograph / LOPA
  • Sicherheitsspezifikation
  • Ausfallswahrscheinlichkeit (Fehlerarten/-raten, Modelle)
  • Sicherheitsmanagement (Kompetenz)
  • Redundanzen
  • Design der sicherheitstechnischen Funktion
    Verifikation (Äquivalentes Sicherheitsniveau)
  • Installation und Abnahme
  • Betrieb und Wartung

Zielgruppe

Sicherheitsverantwortliche in der Prozessindustrie; Führungskräfte & Fachleute, die Sicherheitssysteme in der Prozesstechnik projektieren oder betreiben; Mitarbeiter/innen von Behörden.

Erstzertifizierung

Die Zulassungsvoraussetzungen zur Zertifizierungsprüfung sind:

Die Zertifizierungsprüfung besteht aus

  • der schriftliche Prüfung in Form von Auswahlaufgaben (Multiple und/oder Single Choice)

Mit positiver Zertifizierungsprüfung und Erfüllung aller Zulassungsvoraussetzungen erhalten Sie das TÜV AUSTRIA-Zertifikat Fachkundigen Funktionale Sicherheit für Prozesstechnik, das fünf Jahre gültig ist.

Re-Zertifizierung

Für die Re-Zertifizierung (=Verlängerung Ihres Zertifikats) sind erforderlich:

  • der Antrag zur Re-Zertifizierung
  • Nachweis einer fachspezifischen Weiterbildung
    im Umfang von mindestens 8
    Unterrichtseinheiten; alternativ schriftliche
    Prüfung
  • der Nachweis einer einschlägigen Tätigkeit von mind. 3 Jahren im Bereich “Funktionale
    Sicherheit für Prozesstechnik”; alternativ
    Fachgespräch
    (z. B. Bestätigung des Arbeitgebers, Interimszeugnis, Stellenbeschreibung)

Der Antrag und die Nachweise können frühestens sechs Monate vor und bis spätestens sechs Monate nach Ablauf des Zertifikats zugesandt werden.

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